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Planerinnen in Sachsen

Planerinnen in Sachsen

»Ich wünsche mir, dass wir über all die technischen Vorgaben nicht vergessen, dass wir für Menschen planen und eine gesunde Umgebung gestalten wollen.«

Sigrid Böttcher-Steeb

»Wenn Bauherren und Architekt:in sich gegenseitig vertrauen und sich einig sind, ist das ein großes Glück.«

Anja Oehler-Brenner

»Bessere finanzielle Absicherung von selbständigen Frauen in der Zeit des Mutterschutzes.«

Dorothea Knibbe

»Ich würde mir mehr Wertschätzung gegenüber Gestaltung und Ästhetik wünschen, denn oftmals müssen diese sich anderen Belangen des Bauens und Planens unterordnen oder werden gar als »Einsparpotenzial« betrachtet.«

Julia Frey

»Mein Beruf sollte unbedingt mit Kunst, Kreativität, Handwerk, Innovation und vor allem mit und für Menschen zu tun haben!«

Sibylle Kasel

»Mich hat die wertschätzende Förderung beim Berufseinstieg geprägt.«

Rita Graupe

»Meine drei Kinder haben mich geprägt, weil ich deshalb ein One-Woman-Büro geblieben. Für mich ließ sich so Familie und Beruf am besten verbinden, denn ich musste mich so nicht zwischen Beruf und Kindern entscheiden.«

Katia Pfau

»Wir brauchen noch mehr Wertschätzung in der Gesellschaft.«

Sabine Otto