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Planerinnen in Sachsen

Planerinnen in Sachsen

»Meine drei Kinder haben mich geprägt, weil ich deshalb ein One-Woman-Büro geblieben. Für mich ließ sich so Familie und Beruf am besten verbinden, denn ich musste mich so nicht zwischen Beruf und Kindern entscheiden.«

Katia Pfau

»Für mich ist gute Architektur eine minimalistische Architektur, die der Aufgabe gerecht wird und die den Bewohnern und Nutzern Raum lässt.«

Katrin Leers-Kulka

»Landschaftsarchitektur ist eine eigenständige Planungsdisziplin und braucht eine bessere Anerkennung bei den Bauherren.«

Angela Schüler

»Das Bauen muss einfacher, ressourcen­schonender und unbürokratischer werden!«

Anke Brandt

»Meine ersten Erfahrungen mit Farben habe ich mit den Garnröllchen meiner ›Nähoma‹
gemacht, ich saß unter dem Schneidertisch und habe erst die Garne und danach die Knöpfe nach Farben sortiert.
«

Anka Kathrin Böthig

»"Ich wünsche mir, dass die Gehälter der Architekten stärker an die Gehälter anderer Bauberufe angeglichen werden."«

Sofia Laghi

»Ich wünsche mir mehr Beachtung von kleinen Büros bei öffentlichen Ausschreibungen.«

Simone Göll

»Mein Berufsalltag ist von Anfang an durch immer wieder neue Themen geprägt, die es zu bewältigen gilt und für die meine Offenheit und mein Mut gefragt sind.«

Anja Heckmann