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Planerinnen in Sachsen

Julia Frey

Welche Erfahrung, welches Ereignis war für deinen beruflichen Werdegang prägend?

Der erste bewusste Kontakt mit Architektur, welcher meinen Berufswunsch prägte, war die Sanierung eines denkmalgeschützten Hauses. Damals war ich zwar noch ein Kind, aber die Faszination für Architektur und Bauen begleitet mich seitdem.

Welche strukturellen Änderungen würdest du dir am Berufsbild wünschen?

Ich würde mir mehr Wertschätzung gegenüber Gestaltung und Ästhetik wünschen, denn oftmals müssen diese sich anderen Belangen des Bauens und Planens unterordnen oder werden gar als »Einsparpotenzial« betrachtet.

Woran würdest du gerne mal arbeiten?

Wenn sich die Möglichkeit bietet, würde ich als Bauprojekt gerne mal ein Museum oder einen Sakralbau planen.

    Werdegang

  • 2011 – 2014

    Bachelorstudium Architektur an der Bauhaus-Universiät Weimar

  • bis 03.2014

    6-monatiges Praktikum bei Schulz & Schulz Architekten (Leipzig)

  • bis 08.2015

    12-monatige Tätigkeit bei kister scheithauer gross architekten (Leipzig)

  • 2015 – 2018

    Masterstudium Architektur an der Bauhaus-Universität Weimar

  • seit Mai 2018

    Projektarchitektin bei kister scheithauer gross architekten

    Mitgliedschaften, Verbände, Ehrenamt

  • seit 2020

    Eingetragene Architektin in der Architektenkammer Sachsen

Welches Buch/Film/Ausstellung würdest du einer anderen Planenden empfehlen?

Meine Empfehlung: mit offenen Augen durch die Welt gehen und sich von verschiedenen Eindrücken inspirieren lassen.