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Planerinnen in Sachsen

Wohnportal ins Grüne

©Franziska Kestel
©Franziska Kestel

Ort

Sachsen

Jahr

2021

Ursprünglich gab es lediglich eine Verbindung vom Keller in den Garten. Von den Vorbesitzern wurde bereits aus dem Treppenhaus im Erdgeschoss ein „Schlupfloch“ nachgerüstet, welches durch den neuen hölzernen Anbau zu einem „Portal ins Grüne“ wurde. Das Holztragwerk des Anbaus wurde konsequent nach Außen und Innen mit Holz verkleidet. Das gemeinsame Element, der Klinkersockel auf dem Bestand und Anbau fußen, verbindet sich über eine Treppen- und Stufenlandschaft mit dem Garten. Wohnzimmer, Küche und Anbau sind durch zwei großzügige neue Öffnungen, zu einer den Lebensumständen der Familie angepassten Wohnlandschaft umgestaltet worden. Zusätzlich wurde für eine großzügigere Küche das Gäste-WC umverlegt und zu einem Duschbaderweitert. Die Gartenfläche wurde zugunsten des neu angebauten Ess- und Musikzimmers verkleinert. Die großen Glasflächen und nach Außen öffnenden Fenster im diesem Raum ermöglichen jedoch vielseitigen Blickbeziehung in und durch den neuen Anbau. So wurde eine Verbindung von Wohnhaus zu Garten geschaffen und die einzigartige Lage des Hauses überhaupt erst spürbar.